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Auf den Spuren jüdischen Lebens in Hamburg

Bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 lebten rund 20.000 Angehörige jüdischer Gemeinden in Hamburg. Nach den Pogromen wurden allein in Hamburg rund 8.000 Juden deportiert und umgebracht. Heute zählt die Jüdische Gemeinde in Hamburg rund 2.500 Mitglieder.

Hallerstraße 74, eines der vielen Häuser, in denen einst Hamburger Bürger mit ihren Kindern wohnten, die, unter den Augen ihrer Nachbarn, von den Nazis erst verschleppt, dann ermordet wurden.

6.000 Gedenksteine allein in Hamburg ...

Ende des 16. Jahrhunderts kamen aus Portugal die ersten Juden ins damals noch dänische Altona. Seitdem haben die Juden in der Hansestadt eine bewegte Geschichte erlebt. Etliche Orte in Hamburg erinnern an diese.


Bornplatzsynagoge kurz nach der Einweihung 1906. Blick von der Beneckestr. über Bornplatz und Binderstr. zur Synagoge mit Grindelhof (links)

Quelle 1 // Quelle 2 // Quelle 3

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Februar 2024 - Hamburgs Umgang mit dem jüdischen Leben

Hamburgs liberale jüdische Gemeinde beklagt, dass sie in der Politik kein Gehör findet. Die Geschichte der Gemeinde ...